Charlottenburg-Wilmersdorf

Mietwohnung in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Die Qualität von Leben und Wohnen

Charlottenburg-Wilmersdorf ist in Berlin als eher bürgerlicher und attraktiver Wohnbezirk bekannt. Dort befinden sich sehr viele Kulturinstitutionen, öffentliche Einrichtungen und das Herz der Stadt Berlin – der Kurfürstendamm. Wilmersdorf und Charlottenburg bilden neben dem Bezirk Mitte das Stadtzentrum Berlins. Menschen, die hier eine Mietwohnung beziehen, bekommen eine hervorragende Lebensqualität geboten. Dazu gehören eine sehr gute Verkehrsanbindung, zahlreiche Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten und mit einer enormen Menge an Bistros, Restaurants und speziellen Stores nette Möglichkeiten zum Shoppen und flippiger und gepflegter Gastlichkeit. Das Kulturgut von Charlottenburg-Wilmersdorf ist geprägt durch den Funkturm, dem Wahrzeichen der Hauptstadt Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die technische Universität und zahlreiche Museen.

Vergleich der Kosten für die Miete

Da Charlottenburg-Wilmersdorf eher zu den noblen Stadtbezirken zählt, liegt der Preis für eine Mietwohnung im Vergleich relativ hoch. Allerdings ist der Preis für eine Mietwohnung hier immerhin noch günstiger, als im benachbarten Ort Grunewald. Dafür bekommt der Mieter aber viel Grün, wenig Bebauung und ein sehr gutes Image im Gegenzug geboten.

Gibt es Vor- und Nachteile ? Welche sind das ?

Ganz klare Vorteile sind die gute Anbindung zum Flughafen Tegel, zum neuen Hauptbahnhof und den Bundesinstitutionen. Wer beim Einkauf Wert auf etwas Besonderes legt, bekommt auf der größten, zusammenhängenden Einzelhandelsfläche Berlins einiges geboten.
Als Nachteil wird von einigen Menschen sicher der recht hohe Preis für eine Mietwohnung angesehen und Menschen, die eher ruhige Rückzugsorte bevorzugen, sollten vielleicht auf einen angrenzenden Bezirk ausweichen. Ein weiterer Nachteil ist die fehlende Jugendarbeit in Charlottenburg-Wilmersdorf. Das hat zur Folge, dass nur wenige Jugendlicher wirklich etwas Sinnvolles mit ihrer Freizeit anzufangen wissen, und so öfters mal in das Nachtleben „abrutschen“.